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Aktuelles

Interkommunales Entwicklungskonzept Chiemgau Nord (IKEK)

09.04.2018

Was ist ein Interkommunales Entwicklungskonzept (IKEK)?

Es bildet den Rahmen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinden Obing, Kienberg, Pittenhart und Schnaitsee für die nächsten 15 bis 20 Jahre. Dabei geht es insbesondere um die zukünftige Entwicklung der jeweiligen Ortskerne.

 

Warum ein IKEK?

Die Gemeinden Obing, Kienberg, Pittenhart und Schnaitsee stehen vor einer Reihe von Herausforderungen bezüglich der Ortsentwicklung. Die Gemeinden möchten diese wichtigen Entscheidungen fundiert vorbereiten.

 

Wer finanziert das alles?

Gefördert wird das IKEK und die spätere Umsetzung der Maßnahmen durch die Städtebauförderung über die Regierung von Oberbayern. Etwa 40 % der Kosten sind allerdings von den vier Gemeinden selbst zu tragen.

 

Wer ist beteiligt?

Insbesondere Sie sind gefragt, da Sie Ihren Ort am besten kennen und die weitere Entwicklung ihrer Gemeinde mitentscheiden und gestalten sollen. Das IKEK wird betreut von dem privaten Büro DRAGOMIR STADTPLANUNG aus München.


Was ist das Ergebnis des IKEKs?

Das Ergebnis des IKEKs ist ein schlüssiges Gesamtkonzept mit einem ausführlichen Maßnahmenkatalog, der als Handlungsleitfaden für die weiteren Entscheidungen der Gemeinderäte dienen soll.

 

Was ist der zeitliche Horizont des IKEKs?

Die Maßnahmen sollen über die nächsten 15 bis 20 Jahre umgesetzt werden. Die Umsetzung der ersten kleineren Projekte kann voraussichtlich 2019 begonnen werden.

 

Wie wird der Planungsprozess gesteuert? 

Das IKEK wird von einem Steuerkreis in regelmäßigen (Abend-)Sitzungen begleitet. Der Steuerkreis setzt sich aus Vertretern der Gemeinderäte sowie verschiedener lokaler Akteure, Verbände und Organisationen zusammen.

IKEK Obing.jpg

 
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